
Temperatur-Messgeräte
Mit unseren Wärmebildkameras und Infrarot-Thermodetektoren versteckte Wärmebrücken und Energieverluste ganz einfach und schnell entdecken.
Das perfekte Thermo-Duo
Die Wärmebildkamera misst an 19.200 Messpunkten die Temperatur und liefert Ihnen somit ein hochauflösendes Wärmebild, das die Temperaturverteilung auf einer Oberfläche anzeigt.
Der Thermodetektor misst punktuell auf der Oberfläche die Temperatur und zeigt zudem die relative Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur an.

Wärmebildkamera GTC 400 C Professional
Die Wärmebildkamera GTC 400 C Professional ist perfekt zur Messung von Oberflächentemperaturen.
Das angezeigte Wärmebild zeigt die Temperaturverteilung des Sichtfeldes der Wärmebildkamera an und ermöglicht es dadurch, Temperaturabweichungen farblich differenziert darzustellen.
So können Flächen und Objekte auf Temperaturunterschiede bzw. ‑auffälligkeiten untersucht werden, um Bauteile und/oder etwaige Schwachstellen sichtbar zu machen.
Wichtige Anwendungsbereiche der Wärmebildkamera:

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik prüfen
Prüfung von Fußbodenheizung, Rohrverläufe und Heizrohre. Auffinden von Leckagen und Prüfung von Heizkörpern und Klimaanlagen.

Isolationsfehler, Wärmebrücken oder undichte Stellen finden
Dämmungsfehler, Isolationsfehler, Wärmebrücken oder undichte Stellen visualisieren, sowie Ermittlung von Leckagen und Wassereintritt. Energieverluste bei Fenstern, Türen und Rollladenkästen lokalisieren.

Elektronik, Sicherungen und Kabelverbindungen prüfen
Sichere und effektive Prüfung von Sicherungskästen, Kabelverbindungen, elektrischen Komponenten, um z. B. Überhitzungsbrände zu verhindern.

Defekte am Motor oder an der Autoelektronik aufdecken
Prüfung der Motortemperatur, Front- und Heckscheibenheizung, Sitzheizung und Klimaanlage. Überprüfen der Sicherungen und Kühlmittelleitungen im Auto sowie Abgassystem und Kühlmittelleitungen.

Thermodetektor GIS 1000 C Professional
Der Thermodetektor GIS 1000 C Professional misst nicht nur die Oberflächentemperatur, sondern setzt sie auch in Relation zur Umgebungstemperatur und zur Luftfeuchtigkeit. Auf diese Weise kann er Wärmebrücken (ugs. Kältebrücken) und schimmelgefährdete Stellen entdecken.
Grosse Vorteile bietet der Thermoscanner bei der Dokumentation der Messergebnisse: Der Thermodetektor speichert dank der integrierten Kamera Fotos mit den entsprechenden Messdaten entweder direkt auf dem Gerät oder in der Smartphone-App ThermalOn.
Als Wärmebrücke (ugs. Kältebrücke) wird eine Stelle an der Außenwand eines Gebäudes bezeichnet, an der es zu einem örtlich erhöhten Wärmeverlust kommt.
Wichtige Anwendungsbereiche des Thermoscanners:

Relative Luftfeuchtigkeit messen
Der Thermodetektor kann mit dem externen Sensor die relative Luftfeuchtigkeit mit einer Genauigkeit von ±2 % messen. Bei der Interpretation der Daten hilft eine Farbskala, die den erfassten Temperaturbereich sowie Temperaturabweichungen und damit Schimmelgefahr und Wärmebrücken anzeigt.

Oberflächentemperatur messen
Der Thermodetektor misst in einem Bereich von –40 °C bis +1000 °C die Oberflächentemperatur der Kreisfläche zwischen den zwei Laserpunkten mit einer Genauigkeit von ±1,0 °C.

Umgebungstemperatur messen
Der Infrarot-Thermometer kann die Umgebungstemperatur in einem Bereich von –10 °Cbis +50 °C und mit einer Genauigkeit von ±1 °C messen.

Kontakttemperatur messen
Der GIS 1000 C Professional kann Kontakttemperaturen in einem Bereich von –40 °C bis +1000 °C messen. Durch die Verbindung des Thermodetektors mit einem Thermoelement (Typ K) kann die Temperatur in Flüssigkeiten, reflektierenden Materialien und Luftströmen gemessen werden.
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Wissenswertes über Thermografie
Wie unterscheiden sich Wärmebildkamera und Thermodetektor und wie ergänzen sie sich?
Die Wärmebildkamera GTC 400 C Professional ermöglicht eine flächenhafte Thermografie mit hoher Auflösung. Durch die Erfassung von 19.200 Messpunkten entsteht ein detailliertes Wärmebild, das hilft Isolationsfehler, Wärmebrücken bzw. Kältebrücken oder undichte Stellen zu finden
Der Thermodetektor GIS 1000 C Professional ist ein Infrarot-Thermometer für präzise Temperaturmessungen. Er misst nicht nur die Oberflächentemperatur, sondern setzt sie auch in Relation zur Raumtemperatur und zur Luftfeuchtigkeit. Auf diese Weise kann er auf Wärmeverluste am Haus und Schimmelgefahr hinweisen.
Wie unterscheiden sich die technischen Funktionen der beiden Infrarot-Temperatur-Messgeräte?
Wärmebildkamera |
Thermodetektor |
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|
Messung geringer Emissionsgrad | ✘ | ✔ |
IR-Auflösung | 160 x 120 px | Nur Spotmessung |
Messbereich | –10 °C bis + 400 °C | –40 °C bis + 1000 °C |
Genauigkeit | ±3 °C | ±1 °C |
Interner Speicher | 500 Bilder | 200 Bilder |
Akkulaufzeit | 9 h | 10 h |
Konnektivität | WLAN, USB | Bluetooth, USB |
PC-Software | ✔ | ✘ |
Was ist ein Wärmebild?
Jedes Objekt mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,15 °C) emittiert thermische Infrarotstrahlung. Die Intensität dieser Strahlung ist direkt proportional zur Temperatur des Objekts. Eine Wärmebildkamera wandelt diese Infrarotstrahlung in ein sichtbares Bild um, wobei unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farbintensitäten dargestellt werden.
Die GTC 400 C Professional bietet eine thermische Auflösung von 160x120 Pixeln. Dies bedeutet, dass das Bildfeld in 19.200 einzelne Messpunkte unterteilt wird, für die jeweils ein entsprechender Temperaturwert ermittelt wird. Je höher die Auflösung, desto detaillierter ist das resultierende Wärmebild.
Wo und was misst eine Wärmebildkamera?
Wärmebildkameras erfassen die von Objekten emittierte Infrarotstrahlung und wandeln diese in ein visuelles Signal um. Das resultierende Wärmebild stellt die Verteilung der Oberflächentemperaturen dar. Unterschiedliche Temperaturen werden durch unterschiedliche Farben repräsentiert, was eine schnelle und einfache Analyse von Wärmebrücken, Überhitzungen oder anderen thermischen Phänomenen ermöglicht.
Wo und was misst ein Infrarot-Thermometer?
Die Temperaturmessung erfolgt innerhalb eines kreisförmigen Messbereichs, der durch zwei Laserpunkte genau definiert wird. Der gemessene Wert entspricht dem Durchschnitt aller Temperaturpunkte innerhalb dieses Bereichs. Neben der Oberflächentemperatur liefert das Gerät auch Informationen zur relativen Luftfeuchtigkeit und zur Umgebungstemperatur.
Bei welcher Distanz sind die Messungen der Wärmebildkamera am präzisesten?
Die räumliche Auflösung einer Wärmebildkamera nimmt mit zunehmender Entfernung ab. Dies bedeutet, dass kleinere Temperaturunterschiede bei größeren Abständen schwieriger zu unterscheiden sind. Um eine optimale Auflösung und damit präzise Messwerte zu erhalten, sollte ein Mindestabstand von mindestens 30 cm zum Messobjekt eingehalten werden. Dieser Abstand ist notwendig, um den Fokus der Kamera einzustellen und eine scharfe Abbildung der Wärmeverteilung zu gewährleisten.
Wann startet die GTC 400 C Professional die Messung?
Die Aufnahme von Wärmebildern beginnt automatisch beim Einschalten des Geräts. Durch Betätigen des Auslösers wird ein Einzelbild erfasst und auf dem Display eingefroren. Die Messung kann jederzeit durch erneutes Drücken des Auslösers fortgesetzt werden. Gespeicherte Bilder können über die linke untere Taste aufgerufen und gespeichert werden, sowohl während der laufenden Messung als auch im Standbildmodus.
Wann startet die GIS 1000 C Professional die Messung?
Ein einfacher Druck auf den roten Auslöser genügt, um die Messung zu starten. Sobald Sie den Auslöser loslassen, wird die Messung beendet. Das Gerät ermittelt die durchschnittliche Temperatur innerhalb des kreisförmigen Bereichs, der von den beiden Laserpunkten markiert wird.
Wie misst die GIS 1000 C Professional Feuchtigkeit?
Neben der Messung von Wärme bietet das Gerät auch die Möglichkeit, die relative Luftfeuchtigkeit und die Umgebungstemperatur zu ermitteln. Der dafür zuständige Sensor ist direkt hinter der Schutzkappe angebracht. Für eine korrekte Messung ist es erforderlich, die Schutzkappe vor dem Messvorgang zu entfernen.
Wie kann ich gespeicherte Bilder der Wärmebildkamera abrufen?
"Alle aufgenommenen Wärmebilder werden automatisch in der Galerie der GTC 400 C Professional gespeichert. Um sich die Bilder anzusehen, wechseln Sie einfach in den Galeriemodus. Mit den Pfeiltasten können Sie bequem durch Ihre gespeicherten Bilder blättern.
Warum ändern sich die obere und untere Temperatur im Display der Wärmebildkamera ständig?
Ein Wärmebild zeigt Temperaturunterschiede durch verschiedene Farben an. Die Farbpalette, die dabei verwendet wird, passt sich automatisch an die Temperaturen in der Szene an. Das heißt, wenn Sie mit der Kamera einen wärmeren Bereich anvisieren, ändert sich auch die Farbskala.
Möchten Sie die Farbskala jedoch für verschiedene Aufnahmen gleich halten, um sie besser vergleichen zu können, können Sie die automatische Anpassung über die rechte Funktionstaste sperren (Lock-Funktion auf dem Display). Eine alternative Möglichkeit, den automatischen Wechsel der Farbskala zu verhindern, ist die Verwendung des manuellen Modus (über die Funktionstaste Func im Messmodus).